Freitag, 28. April 2017

{Rezension} In der Liebe ist die Hölle los

Hey Lesefreunde
Als ich eine E-Mail vom Verlag bekommen habe, mit Neuerscheinungen, da ist mir dieses Buch sofort ins Auge gesprungen. Vom Cover und vom Klappentext klang es wirklich interessant und ich war gespannt auf die Geschichte.




Verlag: Lyx
Genre: Roman
Preis: 10,00€ (D)
Seitenanzahl: 450
Format: Taschenbuch
ISBN:   978-3736304499
Erscheinungsdatum: 24.04.17


Catalea Morgenstern will nur eins: ein ganz normales Leben und ihre Familie vor anderen geheimhalten. Doch als ihr Freund sie wegen ihrer Geheimniskrämerei verlässt, sieht Catalea ein, dass es so nicht mehr länger weitergehen kann. Als ihr Vater sie bittet, endlich in das Familienunternehmen einzusteigen, gibt Catalea widerwillig nach: Denn ihr Vater ist der Teufel, die Hölle seine Firma und das Geschäft mit dem Tod eine gefährliche Angelegenheit. Catalea verstrickt sich bald schon in einen Machtkampf, bei dem sie nicht nur ihr Leben, sodern auch ihr Herz aufs Spiel setzt ...



Bei In der Liebe ist die Hölle los handelt es sich um das Erstling Werk von Benne Schröder. Die Geschichte/Thematik ist zwar nicht neu, doch wurde sie hier interessant umgesetzt. Der Schreibstil ist eigentlich recht flüssig, auch wenn es ab und an ein bisschen holprig wurde. Was mich störte war, dass viele Dinge zu ausführlich erklärt wurden oder das einige Sachen zu oft wiederholt wurden. Nachdem dritten mal lesen, wusste ich das Timur ein Arsch ist, auch wenn er richtig gut aussieht. Ich fand es nervig, dass solche Sachen so oft erzählt wurden oder das Köln im Kreis um dem DOM gebaut worden ist. Auch das wurde mehrmals erwähnt, ich denke einmal hätte völlig gereicht. 

Die Geschichte wird aus der Sicht von Catalea erzählt und ist somit aus der ICH-Perspektive geschrieben. Der Einstieg in das Buch fiel mir überhaupt nicht schwer, denn Catalea ist eine sympatische Hauptprotagonistin die nicht auf den Mund gefallen ist. Sie lässt sich nicht gerne etwas vorschreiben und weiß wie sie sich durchsetzen muss. 

Auch Timur und die anderen Charaktere wurden gut beschrieben, so dass ich ein lebhaftes Bild vor Augen hatte. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass auch Timur sich nix sagen lässt, er versucht gar nicht erst Catalea alles recht zu machen. Er macht es auf seine Art und entweder sie kommt damit klar oder halt nicht. 

Die beiden Ecken während ihrer Flucht vor der "Firma" immer wieder aneinander, was dem ganzen aber auch die Würze gibt. 
Faszinierend finde ich auch das Catalea versucht, ihre innere "Bestie" im Zaun zu behalten, sie hat Angst, dass wenn sie sie frei lässt, ein anderer Mensch ist. 

Ob Catalea ihre Bestie frei lässt und ob sie wirklich die Mörderin ist, dass müsst ihr selber raus finden. Für alle die, die "Hölle" mögen und keine Angst vor Dämonen haben, ist das Buch ganz bestimmt etwas. 
Danke an den  Lyx Verlag für das Rezensionsexemplare 😊
Hier habe ich für euch noch einmal den Steckbrief von Benne Schröder.




Quelle: Klappentext amazon 


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